INSTITUT DER SELIGEN JUNGFRAU MARY
LORETO GENERALATE

Mit dem ECOSOC bei den Vereinten Nationen verbundene NGO
Generische Selektoren
Nur genaue Übereinstimmungen
Im Titel suchen
Im Inhalt suchen
Beitragstyp-Selektoren
Suche

Gerechte Übergänge und Zugang zu digitaler Technologie für alle

Es gibt ein paar Dinge, die ich aus der Teilnahme an CSocD59 und den Nebenveranstaltungen mitgenommen habe. Wir waren Co-Sponsor von Nebenveranstaltungen und eine davon fand zusammen mit UNANIMA International und anderen NGOs zum Thema „Migration, Vertreibung und ihre Querschnittsthemen im Kontext von digitaler Technologie und Gerechtigkeit“ statt
Übergänge.” Wir hörten von einem Expertengremium: Menschen, die mit Flüchtlingen arbeiten, Menschen mit eigener Erfahrung sowie Akademikern, Staatsvertretern und UN-Personal.

Inkeri Von Hase von UN Women sagte, dass weibliche Flüchtlinge seltener Zugang zu digitaler Technologie hätten. Informationen stärken ihre Macht, aber ohne Zugang zu Geräten und zum Internet wird ihr Zugang zu Informationen über die Risiken der Migration, zur Gesundheitsversorgung, zum E-Learning zum Erwerb von Qualifikationen und zum Zugang zu Finanzmitteln (Überweisungen) weiter eingeschränkt.

Chioma Agwuegbo erinnerte uns daran, dass Interessenvertretung darin besteht, „in der Lücke zu stehen“. zwischen den Mächtigen und den Ausgegrenzten. Unsere Aufgabe besteht darin, sicherzustellen, dass die Schwachen geschützt werden, ihre Stimmen gehört werden und ihre Meinungen in die getroffenen Entscheidungen einbezogen werden. Damit dies geschieht, müssen wir uns unserer Rechte bewusst sein, die Probleme verstehen, Netzwerke aufbauen, Verantwortung übernehmen und in einfachen und prägnanten Worten sprechen, damit alle sie verstehen können. Sie ermutigte uns, uns für „keine Stimme ist zu leise, um für andere zu sprechen“ einzusetzen.”

Suad, ein Softwareentwickler aus Syrien, der jetzt in Irland lebt, sprach über die Bedeutung von Bildung. Sie erzählte ihre Geschichte als Flüchtling, der aufgrund des Bürgerkriegs gezwungen war, sein Land zu verlassen. Suad musste für die Bootsfahrt bezahlen
Denn da die Länder ihre Grenzen schlossen, gab es keine rechtlichen Möglichkeiten. Sie war sich sicher, dass ihre Ausbildung ihr Leben gerettet hatte. Sie arbeitet jetzt mit UNICEF zusammen, um Menschen auf der Flucht durch digitale Technologie zu unterstützen. 

Sie können sich das Webinar ansehen Hier.

de_DE